Ich möchte in diesem Beitrag auf das Schultergelenk (Art. humeri) eingehen. Einfach zusammengefasst, mit Erklärungen von Fachbegriffen und mit einer Übersicht der Muskulatur, die das Gelenk bewegen und der Bänder, die am Gelenk beteiligt sind. Auch mögliche Erkrankungen des Schultergelenks werden genannt und zwischendurch gibt es Fragen um das gelesene zu verinnerlichen.
Ich möchte in diesem Beitrag auf das Thema Gelenke (Articulationes) eingehen. Eine einfache Übersicht über die verschiedenen Gelenkformen und ihre Bewegungsmöglichkeiten, außerdem eine Zusammenfassung und Erklärung der Fachbegriffe. Zwischendurch gibt es Fragen um den Text zu verinnerlichen.
Gelenke (Articulationes)
es gibt echte und unechte Gelenke
ein Gelenk das aus zwei Knochen besteht ist ein einfaches Gelenk (Art. simplex)
ein Gelenk das aus mehr als nur zwei Knochen besteht ist ein zusammengesetztes Gelenk (Art. complex)
Unechte Gelenke (Synarthrose):
haben keinen Gelenkspalt
sind deutlich weniger beweglich als echte Gelenke
werden durch verschiedene Strukturen verbunden
Gelenkart
Verbindungsmöglichkeiten
Synchondrose
verbunden durch hyalinen Knorpel
Symphyse
verbunden durch durch Faserknorpel
Syndesmosis
verbunden durch Bänder
Sutura
Knochennaht (z.B. Schädelknochen)
Gomphosis
Einkeilung (z.B. Zähne)
Fachbegriffe erklärt
Articulatio / Articulationes (Art./Artt.) = Gelenk / Gelenke Ligamentum / Ligamenta (Lig. / Ligg.) = Band / Bänder Flexion = Beugen Extension = Strecken Abduktion = seitlich vom Körper weg Adduktion = zum Körper hin bewegen
Fragen zum Text Teil 1
Echte Gelenke (Diarthrose)
haben einen Gelenkspalt
haben eine Gelenkkapsel (Capsula articularis)
außerdem haben sie einen Gelenkknorpel (Cartilago articularis)
haben eine Gelenkhöhle (Cavum articularis)
zudem haben sie eine Gelenkflüssigkeit (Synovia) zwischen dem Gelenkspalt
haben Gelenkbänder (Ligamenta)
manche haben Menisken (Meniscus articularis)
manche haben eine Gelenklippe (Labrum articulare)
manche haben Bänder im Gelenk (Ligg. inracapsularia)
Hier werden alle Muskeln des Schultergürtels von Hunden und Pferden aufgezählt. Erst kommt eine Übersicht über alle Muskeln. Dann wird jeder Muskel einzeln betrachtet, wo haben sie ihren Ursprung und wo ihren Ansatz, welche Nerven versorgen sie und welche Funktionen haben die Muskeln.
Übersicht:
M. trapezius
M. omotransversarius
M. brachiocephalicus
M. latissimus dorsi
M. pectoralis superficialis
M. pectoralis profundus
M. rhomboideus
M. serratus ventralis
M. subclavius [Pferd]
Kürzel Erklärung
M. = Muskeln U = Ursprung A = Ansatz I = Innervation / welcher Nerv den Muskel versorgt N./Nn. = Nerven Einzahl / Mehrzahl F = Funktion distal = Richtungsangabe / Richtung Boden kranial = Richtungsangabe / Richtung Kopf kaudal = Richtungsangabe / Richtung Schweif/Rute Pars = Teil (eines Muskels zum Beispiel)
F: vorwärtsziehen der Gliedmaße, bei fixierter Gliedmaße seitwärtsbiegen des Halses
I: R. dorsalis des N. accessorius
U: Querfortsätze der vorderen Halswirbel
A: distal an der Spina scapulae und der Oberarmfaszie (Fascia brachii)
M. brachiocephalicus
F: bei fixiertem Kopf und Hals streckt er das Schultergelenk, bei fixierter Gliedmaße zieht er den Kopf und den Hals nieder, bei einseitiger Kontraktion zieht er den Hals in eine Seitwärtsbeugung
I: R. dorsalis des N. accessorius und N. axillaris
M. cleidobrachialis
U: Schlüsselbeinsehnenstreifen
A:Crista humeri
M. cleidocephalicus
U: Lig. nuchae und Proc. mastoideus
A: Schlüsselbeinsehnenstreifen
M. latissimus dorsi
F: Adduktor und Rückwärtszieher der Vordergliedmaße, ist an der Aufhängung des Rumpfes beteiligt
F: Adduktor der Vordergliedmaße, je nach Stellung der Gliedmaße zieht er sie vorwärts oder rückwärts
I: Nn. pectorales craniales
M. pectoralis descendens
U: Manubrium sterni
A: Crista humeri
M. pectoralis transversus
U: Brustbein (Sternum)
A: Christa humeri [Flfr.] / Fascia antebrachii [Pferd]
Fragen zum Text Teil 1
Tiefere Schicht der Schultergürtelmuskulatur
M. rhomboideus
I: N. dorsalis scapulae und Dorsaläste aus den Hals- und Brustnerven
M. rhomboideus cervicis / capitis [Flfr.]
F: zieht den oberen Teil des Schulterblatts nach kranial dadurch verlagert sich die Gldmß nach kaudal
U: Lig. nuchae / Crista nuchae
A: kranial am Margo dorsalis scapulae
M. rhomboideus thoracis
F: Heber des Schulterblatts
U: Dornfortsätze der vorderen Brustwirbel
A: Margo dorsalis scapulae
M. serratus ventralis
F: Wichtigster Rumpfträger
M. serratus ventralis cervicis
F: bewegt die Gliedmaße nach kaudal durch Rotation des Schulterblatts, bei festgestellter Gliedmaße und einseitiger Kontraktion wird der Hals seitwärts gezogen, bei beidseitiger Kontraktion wird der Hals gehoben
I: Ventraläste der Halsnerven
U: Querfortsätze der hinteren Halswirbel
A: Facies serrata scapulae
M. serratus ventralis thoracis
F: bewegt die Gliedmaße nach kranial durch Rotation des Schulterblatts
I: N. thoracicus longus
U: 1.-7. Rippe
A: Facies serrata scapulae
M. pectoralis profundus
F: Adduktor und Rückwärtszieher der Vordergliedmaße, ist auch an der Aufhängung des Rumpfes beteiligt
I: Nn. pectorales caudales
U: Brustbein und tiefe Rumpffaszie (Fascia profunda trunci)
A: Tuberculum minus humeri und Tuberculum majus humeri
Osteogenese ist die Bildung von Knochengewebe. Welche Formen der Osteogenese es gibt und welche Knochen daraus entstehen findest du hier. Am Ende noch ein kurzes Quiz, um das gelesene zu verinnerlichen.
Desmale Osteogenese
ist die direkte Knochenbildung
wird aus embryonalen Bindegewebe gebildet
bildet die Knochen des Schädeldachs und Gesichtsschädels
Chondrale Osteogenese
ist die indirekte Knochenbildung
der Knochen bildet sich nach einem vorgebildeten knorpeligen Skelett (Primordialskelett)
kurze Knochenstücke verknöchern von innen nach außen, dies nennt man enchondrale Ossifikation
lange Knochenstücke bildet sich zuerst eine knöcherne Hülle und verknöchern dann nach innen, dies nennt man perichondrale Ossifikation
Ich möchte in diesem Beitrag auf den Oberarmknochen (Humerus) von Hunden und Pferden eingehen. Einfach zusammengefasst, mit Erklärungen von Fachbegriffen und mit einer Übersicht welche Knochenpunkte man am Tier ertasten kann und welche es überhaupt gibt. Auch die Muskeln, die am Oberarmknochen anhaften werden aufgezeigt und zwischendurch gibt es Fragen um das gelesene zu verinnerlichen.
Der Oberarmknochen (Humerus)
ist ein Röhrenknochen
ist von oben der zweite Knochen der Vordergliedmaße
Ich möchte in diesem Beitrag auf das Schulterblatt (Scapula) eingehen. Einfach zusammengefasst, mit Erklärungen von Fachbegriffen und mit einer Übersicht welche Knochenpunkte man am Tier ertasten kann und welche es überhaupt gibt. Auch die Muskeln, die am Schulterblatt anhaften werden aufgezeigt und zwischendurch gibt es Fragen um das gelesene zu verinnerlichen.
Das Schulterblatt (Scapula)
ist ein platter, dreieckiger Knochen
ist der oberster Knochen der Vordergliedmaße
ist bei Hunden und Pferden nur durch Muskeln mit dem Rumpf verbunden, da sie kein Schlüsselbein haben
Das Hüftgelenk setzt sich aus der Hüftgelenkspfanne (Acetabulum) und dem Oberschenkelkopf (Caput ossis femoris) zusammen.
Welches Gelenk ist das Hüfgelenk?
Es ist ein Kugelgelenk, dass allerdings durch das Labrum acetabulare in seiner Bewegung eingeschränkt ist. Das Labrum acetabulare besteht aus Faserknorpel und ist eine Art Kappe, die dem Acetabulum entspringt und den Caput ossis femoris umschließt.
Welche Bewegungen sind möglich?
Hauptbewegung sind Beugen (Flexion) und Strecken (Extension), jedoch sind auch Außen- und Innenrotation und Add- und Abduktion (seitliches anziehen oder wegführen) durch aus möglich.
Was sind die Hauptbeweger des Gelenks?
Musculus iliopsoas –> Flexion
Musculus tensor fasciae latae –> Flexion
Musculus sartorius –> Flexion
Musculus rectus femoris (teil des M. quadriceps femoris) –> Flexion
Musculus pectineus –> Flexion und Adduktion
Musculus glutaeus superficialis –> Extension
Musculus glutaeus medius –> Extension
Musculus piriformis –> Abduktion und Extension
Musculus biceps femoris –> Extension (in der Stützbeinphase)
Musculus semitendinosus –> Extension (in der Stützeinphase)
Musculus semimembranosus –> Extension
Welche Bänder verbinden das Gelenk?
Ligamentum capitis ossis femoris
Ligamentum transversum acetabuli
KEINE Seitenbänder, da es ja ein Kugelgelenk ist!
Welche Nerven innervieren die Muskeln?
Die Muskeln rund um das Hüftgelenk werden von folgenden Nerven innerviert:
N. obturatorius
N. femoralis
N. glutaeus cranialis und caudalis
N. ischiadicus (N. fibularis und N. tibialis)
Diese Nerven werden auch als Plexus lumbaloscaralis zusammengefasst und treten zwischen dem vierten Lendenwirbel L4 und dem dritten Schwanzwirbel S3, aus dem Rückenmark. Also wenn das Tier schlecht läuft heißt es nicht zwangsläufig, dass ein Problem an den Gliedmaßen vorliegt. Vielleicht ist auch die Wirbelsäule in diesem Bereich so verspannt, dass die Muskeln nicht mehr richtig innerviert werden können.
Das Bild ist aus dem Arbeitsbuch Pferdeanatomie abfotografiert
Das Nervensystem ist bei allen Wirbeltieren gleich. Es läuft durch den ganzen Körper und ist dafür zuständig das wir uns Bewegen können aber auch das wir Atmen, unser Herz schlägt, unsere Verdauung funktioniert und auch das wir Sinneseindrücke wahrnehmen können. Es wird in das Zentralnervensystem und das periphere Nervensystem aufgeteilt, beide Systeme arbeiten eng zusammen.
Das Zentralnervensystem (ZNS)
Das Zentralnervensystem befindet sich im Hirn und im Rückenmark. Hier werden alle Informationen verarbeitet und ausgewertet. Dies geschieht durch die afferenten Neuronen, um dann durch Impulse darauf zu reagieren, dafür sind die efferenten Neuronen zuständig.
Das periphere Nervensystem (PNS)
Das periphere Nervensystem ist ein Netzwerk, dass sich durch den ganzen Körper zieht und eng mit dem Zentralnervensystem verbunden ist und diesem Informationen weiterleitet. Das periphere Nervensystem teilt sich wiederum auf, in das somatische Nervensystem und das vegetative Nervensystem.
Das somatische Nervensystem
Das somatische Nervensystem ist für die Steuerung der Muskulatur zuständig, das heißt wenn wir einen Schritt gehen wollen, gibt dieses Nervensystem den dafür vorgesehen Muskeln den Impuls. Es nimmt auch die Eindrücke der Umwelt durch die Sinne auf. Zum Beispiel wenn ein Hund sieht das ein Auto auf ihn zu fährt wird diese Information über das somatische Nervensystem an das Zentralnervensystem weitergeleitet (Afferent) und dann von dort aus ein Impuls an die Muskeln gesendet, sich zu bewegen (Efferent), sehr vereinfacht dargestellt natürlich.
Das vegetative Nervensystem
Das vegetative Nervensystem ist für die Organe zuständige. Auch dieses Nervensystem wird wieder aufgeteilt, in den Sympathikus und den Parasympathikus. Der Sympathikus aktiviert den Organismus, die Atem- und Herzfrequenz beschleunigen sich und auch die Verdauung wird angeregt, deshalb bekommen manche in Stresssituationen auch Bauchschmerzen oder Verdauungsprobleme. Die Leistungsbereitschaft des Körpers wird erhöht und hat abbau der Energiereserven zur folge. Dies geschieht zum Beispiel in lebensbedrohlichen Situationen. Wenn wir das Beispiel von vorhin noch einmal aufgreifen wollen, der Hund wird sicher nicht in aller Ruhe zur Seite gehen wenn ein schnelles Auto auf ihn zu kommt, sondern er wird so schnell wie möglich zur Seite springen um nicht überfahren zu werden. Der Parasympathikus ist der Gegenspieler (Antagonist) des Sympathikus, er sorgt dafür das der Organismus sich beruhigt und nicht unnötig Energiereserven verbraucht werden. Auch das innere Gleichgewicht (Homöostase) wird von ihm gesteuert.
Das Sprunggelenk ist ein zusammengesetztes Wechselgelenk, wenn du nicht weißt was damit gemeint ist, schau dir gern meinen Beitrag zum Thema Gelenke an. Die Hauptbewegungsrichtung ist Beugen (Flexion) und Strecken (Extension).
Aus welchen Knochen besteht das Sprunggelenk?
Das Gelenk setzt sich beim Hund aus folgenden Knochen zusammen:
Schienbein (Tibia), Wadenbein (Fibula), Fersenbein (Calcaneus), Sprungbein (Talus), Os tarsi centrale, Os tarsale 1-5, Os metatarsale 2-5 und dem Rudiment des Os metatarsale 1.
Foto aus dem Arbeitsbuch für Hundeanatomie
Das Gelenk setzt sich beim Pferd aus folgenden Knochen zusammen:
Schienbein (Tibia), Wadenbein (Fibula), Fersenbein (Calcaneus), Sprungbein (Talus), Os tarsi centrale, Os tarsale 2-4 und Os metatarsale 2-4.
Foto aus dem Arbeitsbuch für Pferdeanatomie
Wie heißen die einzelnen Gelenkebenen?
Articulatio tarsocruralis –> ist ein zusammengesetztes Schraubengelenk (Art. cochlearis), es ist für die Extension und Flexion verantwortlich und besteht aus der Tibia, Fibula, Talus und Calcaneus. Dies ist die Gelenkebene mit der meisten Bewegungsmöglichkeit.
Articulatio talocalcaneocentralis –> ist ein straffe Gelenk (Amphiarthrose), es sind passive Dreh – und Seitwärtsbewegungen möglich und es besteht aus Calcaneus, Talus, Os tarsi centrale.
Articulatio calcaneoquartalis –> ist ein straffe Gelenk (Amphiarthrose), es sind passive Dreh – und Seitwärtsbewegungen möglich und besteht aus Calcaneus und Os tarsale 4.
Articulatio centrodistalis –> ist ein straffes Gelenk (Amphiarthrose) und besteht aus Os tarsale 1-3 und Os tarsi centrale.
Articulatio tarsometatarsea –> ist ein straffes Gelenk (Amphiarthrose) und besteht aus den Ossa tarsale und Ossa metatarsale.
Articulationes intertarseae –> Gelenke zwischen den einzelnen Ossa tarsale
Was sind die Hauptbeweger des Gelenks?
Musculus tibialis cranialis –> Flexion des Sprunggelenks
Musculus fibularis longus (Hund) –> Flexion des Sprunggelenks
Musculus fibularis tertius (Pferd) –> Flexion des Sprunggelenks
Musculus gastrocnemius –> Extension des Sprunggelenks
Das Kniegelenk besteht aus drei Knochen, dem Oberschenkelknochen (Femur), dem Schienbein (Tibia) und der Kniescheibe (Patella). Das Kniegelenk wird daher auch in zwei Gelenke aufgeteilt, das Kniekehlgelenk (Art. femorotibialis), das Gelenk zwischen Femur und Tibia, wie der Name schon sagt. Auch bei dem zweiten Gelenk enthält der Name schon die beiden beteiligten Knochen, das Kniescheibengelenk (Art. femoropatellaris), also das Gelenk zwischen Femur und Tibia.
Fun Fact: Obwohl es der Oberschenkelknochen ist, heißt es das Femur.
Das Art. Femorotibialis ist ein Walzengelenk (Art. condylaris), die Hauptbewegung ist Strecken (Extension) und Beugen (Flexion). Das Art. Femoropatellaris ist ein Schlittengelenk (Art. delabens), die Patella kann nur in seiner knöchernen Fuge rauf- und runtergleiten. Die Patella ist in die Endsehne des M. quatriceps femoris eingelagert.
die Außenbänder (Lig. collaterale laterale/Lig. collaterale mediale)
Vorderdes Kreuzband (Lig. cruciatum craniale) (Reist bei einem Kreuzbandriss meistens als erstes!)
Hinteres Kreuzband (Lig. cruciatum caudale)
Lig. patellare
Lig. femoropatellare
Lig. meniscofemorale
Das Femur und die Tibia passen leider nicht besonders zusammen. Es gibt keine Gelenkspfanne, das heißt zwei mehr oder weniger abgerundete Knochen liegen aufeinander. Manchmal ist der obere Teil der Tibia (Tibiaplateau) sehr steil abfallend, so das der untere Teil des Femur (Condylus femoris) immer etwas nach vorne/unten rutscht wenn das Gewicht darauf verlagert wird, dies kann die Kreuzbänder des Gelenks strapazieren und sogar zum Kreuzbandriss führen. Um das ganze etwas passender zu machen, hat die Natur die Menisken erfunden. Ein Meniskus ist ein Knorpel, es befinden sich je zwei pro Kniekehlgelenk. Sie haben ungefähr die Form einer Mandarinenscheibe und dienen dazu dass die Knochen besser aufeinander passen und zur Stoßdämpfung.
Häufige Krankheiten speziell für dieses Gelenk:
Patellaluxation
Kreuzbandriss
Meniskusriss
Ich hoffe mit diese Beitrag konnte ich euch die Anatomie etwas näher bringen.